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Missionswerk der neuapostolischen Kirche spendet ein Fahrzeug an die Sozialstation Pfalzgrafenweiler, Waldachtal, Grömbach

Missionswerk der neuapostolischen Kirche spendet ein Fahrzeug an die Sozialstation Pfalzgrafenweiler, Waldachtal, Grömbach

Unterstützung buchstäblich erfahrbar wurde für die Sozialstation in Pfalzgrafenweiler: Die

Neuapostolische Kirche Süddeutschland spendete einen Kleinwagen für den Einsatz in der

ambulanten Pflege.

Die Spende ist Teil einer Unterstützungsaktion, die gemeinnützigen ambulanten

Pflege­diensten in ganz Süddeutschland gilt - insgesamt zehn Ford Fiesta im Gesamtwert

von über 111.000 Euro spendete die Neuapostolische Kirche über ihr Hilfswerk, das

Missionswerk. An die Sozialstation Pfalzgrafenweiler wurde am Donnerstag, 20.04. ein

Fahrzeug übergeben.

 

Wertvolle Arbeit durch ambulante Pflegedienste

 

Ambulante Pflegedienste stehen alten, kranken und behinderten Menschen im häuslichen

Umfeld bei Verrichtungen des täglichen Lebens bei. ..

Sich Menschen zuwenden, die nicht im allgemeinen Fokus stehen, die sozial vielleicht nicht viel gelten, gerade das zählt!", meinte Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Neuapostoli­schen Kirche Süddeutschland und zugleich Erster Vorsitzender im Missionswerk .• Mit Herzblut" engagierten sich viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegedienste: .Mit der Fahrzeugspende wollen wir ein Zeichen setzen und die wertvolle Arbeit anerkennen, die tagtäglich durch ambulante Pflegedienste geleistet wird."

 

Gemeinnützige Träger sind sowohl die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege - zum

Beispiel Diakonisches Werk, Caritas, Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund - als auch

gemeinnützige Pflegevereine und kommunale Pflegedienste. Finanziert wird die Arbeit der

gemeinnützigen ambulanten Pflegedienste in der Regel durch die Kranken- bzw.

Pflegeversicherung oder Sozialhilfe. Die meisten gemeinnützigen Träger erwirtschaften

Defizite, die sie dann durch Spenden ausgleichen. Auch darauf gelte es inner- und

außerkirchlich aufmerksam zu machen, meinte Bezirksapostel Ehrich.

Das Feld der ambulanten Pflege wächst ungemein; es braucht nicht nur die Manpower,

sondern Pflegedienste müssen mit Fahrzeugen auch mobil sein. Der gespendete Ford Fiesta

wird künftig für die Sozialstation im Bereich Pfalzgrafenweiler, Waldachtal, Wörnersberg, Grömbach und dem Stadtteil Garrweiler der Stadt Altensteig eingesetzt.

 

Jahresförderschwerpunkt 2017

 

Die Neuapostolische Kirche finanziert sich selbst, ohne Kirchensteuer oder Pflichtbeiträge zu

erheben: Das Prinzip der Freiwilligkeit gilt seit jeher für die Opfer und Spenden, mit denen

die neuapostolischen Christen die Kirche finanzieren, und ebenso für die gesamte

Gemeindearbeit, die ehrenamtlich geleistet wird. Auch das Hilfswerk der rund 110.000

Mitglieder starken Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, das Missionswerk, wird durch

Spenden finanziert.

Über das Missionswerk unterstützt die Kirche soziale Einrichtungen des Staates, anderer

Kirchen oder sonstiger Träger im Sinne humanitärer I karitativer Kooperation, insbesondere

durch finanzielle Zuwendungen. Gefördert werden in der Regel Einrichtungen und Projekte,

die vorwiegend über Spenden und Zuschüsse getragen werden. Die Hilfe erfolgt gemäß

einem jährlich festgelegten Förderschwerpunkt. Sie erstreckt sich auf Maßnahmen aus den

Bereichen Bildung und Erziehung, Gesundheits- und Wohlfahrtswesen, Jugend-, Alten- und

Behindertenhilfe.

Bei der Übergabe durch Günther Schildknecht vom Missionswerk, Bezirksvorsteher Knecht, Gemeindevorsteher Björn Rathfelder dankte Geschäftsführer Reinhold Möhrle der neuapostolischen Kirche  im Namen der Sozialstation, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch der Patientinnen und Patienten ganz herzlich.

Er stellte positiv heraus, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein sehr sparsames, und vom CO² Ausstoß, sehr umweltfreundliches Auto handle, was sehr gut zum Konzept der Sozialstation, die ja überwiegend mit Elektroautos unterwegs sei, passe.

 

 

 Bildverfasser: Sabine Anthony

Bildunterschrift von links: Hartmut Knecht, Björn Rathfelder, Günther Schildknecht von der neuapostolischen Kirche, Geschäftsführer Reinhold Möhrle, Pflegedienstleiterin Martina Nass und deren Stellvertreterin Rebecca Dürr.